11.12. 100 Jahre Dauerkarte, Cloppenburg, Museumsdorf ▶︎
15.12. »Gnadenlose Heiterkeit«, Wilhelm-Busch-Programm, Bremen, Glocke ▶︎
8.1. 100 Jahre Dauerkarte, Cloppenburg, Museumsdorf ▶︎
13.1. Die ZOLLHAUSBOYS 2  »geht weiter«  das zweite Programm!, Oldenburg, Kulturetage ▶︎
21.1. Die ZOLLHAUSBOYS 2  »geht weiter«  das zweite Programm!, Norden ▶︎
26.1. Coaching-Ausbildung mit STERNBERG-Coaching, Bremen ▶︎
3.2. Die ZOLLHAUSBOYS 2  »geht weiter«  das zweite Programm!, Bruchhausen-Vilsen ▶︎
4.2. Die ZOLLHAUSBOYS 3, Stuhr ▶︎
4.2. Die ZOLLHAUSBOYS 3, 28816 Stuhr ▶︎
9.2. Die ZOLLHAUSBOYS 1, Bremen, Wallsaal ▶︎
12.2. »Gnadenlose Heiterkeit«, Wilhelm-Busch-Programm, Langwedel ▶︎
19.2. 100 Jahre Dauerkarte, Cloppenburg, Museumsdorf ▶︎
25.2. Frühstücksveranstaltung der Achimer Landfrauen mit musikalisch-satirischen Beiträgen von Pago Balke, Bassen ▶︎
3.3. ERNTE 23, Achim, Kasch ▶︎
4.3. ERNTE 23, Barnstorf ▶︎
5.3. ERNTE 23, Hannover Badenstedt ▶︎
15.3. Coaching-Ausbildung mit STERNBERG-Coaching, Bremen ▶︎
17.3. Die ZOLLHAUSBOYS 3, Diepholz ▶︎
19.3. 100 Jahre Dauerkarte, Cloppenburg, Museumsdorf ▶︎
23.3. ERNTE 23, Bremen, Goethe-Theater ▶︎
11.12. 100 Jahre Dauerkarte, Cloppenburg, Museumsdorf ▶︎

Gott fährt Fahrrad

oder: Die wunderliche Welt meines Vaters

Der Bremer Schauspieler und Kabarettist Pago Balke entführt uns gemeinsam mit dem Freiburger Bassisten Wolfgang Fernow in die kauzige Welt des „Grabmachers“ Pau.

Dessen Sohn, der niederländische Autor Maarten 't Hart, erzählt in seinem poetischen, autobiographischen Buch „Gott fährt Fahrrad“, vom Sterben des Vaters, für den der Tod nichts Neues war.

Es sind Erinnerungen voller Liebe aber ebenso schrullig und von schwarzem Humor durchzogen, wie es Pau 't Hart, der Totengräber von Maassluis gewesen ist.

Fotos: Thomas Lagies

Pago Balke und Wolfgang Fernow brillieren mit einer musikalischen Lesung.

Achimer Kurier

Melancholisch-heitere Lesung… ein voll und ganz gelungener Abend…

Weser-Kurier

Das Publikum kicherte, johlte, kreischte und weinte vor Lachen... Die Geschichte ist eigentlich todtraurig, doch zugleich urkomisch.

Kreiszeitung

Pressestimmen ▶︎